Blake Nelson – Paranoid Park
Aug 16
Literatur Blake Nelson, Gus Van Sant, Paranoid Park, Trailer 1 Kommentar
Dieses Buch habe ich tatsächlich nur in die Hand genommen, weil ich von Gus Van Sant’s Verfilmung (Trailer siehe unten) gehört habe. Der Autor – Blake Nelson – hat mit “Paranoid Park” eine Erzählung über Schuld, Sühne und Gewissensnöte geschrieben, die es wirklich in sich hat.
Der geneigte Leser begleitet einen Jungen aus relativ geordneten Vorstadtverhältnissen. Er ist durch die anstehende Scheidung seiner Eltern ziemlich verunsichert, ansonsten ein ganz “normaler” Jugendlicher in der späten Wehen der Pubertät. Eines Sonnabends verabredet er, dessen Namen wir nicht erfahren werden, sich mit seinem Freund zum Skaten im “berüchtigten” Paranoid Park. Einer Skate-Anlage unter einer Brücke Portlands gelegen, keine Hochglanz-Vorstadt-Kids-Anlage, sondern ein recht heruntergekommenes Ding. Es heißt, hier wäre vor Jahren jemand erstochen worden. Der Paranoid Park gilt als Treffpunkt der besten Skater überhaupt, gesellschaftlichen Underdogs, deren Leben einzig und allein vom Skaten bestimmt wird. Mehr

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