Schweinegrippe – Nebenwirkungen und Neues am Rande

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Husumer Protestschwein © Axel Krampe

Husumer Protestschwein © Axel Krampe

Hm, eine meiner erwachsenen Töchter hat sich impfen lassen. Gestern Nachmittag. Kurz danach traten Taubheitsgefühle im Arm auf, ihrer Schilderung nach hatte sie ein recht verschobenes Körpergefühl, irgendwo zwischen starker Unterzuckerung und zuviel Champagner.

Vorhin haben wir telefoniert. Sie hat extrem starke Kopfschmerzen, kann den Arm immer noch nicht benutzen, Gliederschmerzen, starke Übelkeit, Kreislaufprobleme, alle Symptome einer schweren Grippe und noch mehr, es geht ihr wirklich sehr schlecht. Eventuell geht es heute Abend noch ins Krankenhaus. Abgerechnet wird zum Schluss: Mal sehen ob in einigen Monaten jemand vergleicht: Menschen die nachweislich durch die Schweinegrippe selbst zu Schaden kamen (und diesen Wert bitte mal im Vergleich zu “normaler” Grippe, sonstigen Erkrankungen betrachtet) und Menschen die durch einen dreckigen Impfstoff zu Schaden kamen…

Das macht mich unsagbar wütend. Alles nur wegen einer getürkten Pandemie, dämlichen Politikern welche ohne Sinn und Verstand agieren. Nachdem die Impfbereitschaft gegen Null ging, wurden ein paar entsprechende Nachrichten generiert (Schule geschlossen, Todesfall in Dingenskirchen, Alarm, Panik, nun mal los Ihr Hühner) und schwupps läuft das Geschäft mit dem Impfstoff doch noch. Was kommt denn nächstes Mal? Erst einen Erreger basteln, loslassen und etwas später Impfstoffe präsentieren um sich dann eine goldene Nase zu verdienen? Zuzutrauen wäre das dieser Bande. Mehr

Schweinegrippe, Impfstoffe und Gewinne

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Ein Zitat aus den Nachdenkseiten, welches keinerlei Kommentars mehr bedarf. Die Quellen suche ich demnächst noch zusammen:

Wenn man die Aktienkurse der pharmazeutischen Impfstoffhersteller beobachtet, sieht man, wer hier Gewinn macht. Die geplante Impfaktion wird insgesamt über 1 Milliarden Euro kosten. Das sind Summen, die man an anderen Stellen besser nutzen könnte. Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft kommentiert dies so: „Die Gesundheitsbehörden sind auf eine Kampagne der Pharmakonzerne hereingefallen, die mit einer vermeintlichen Bedrohung Geld verdienen wollen.“
In einer „geheimen Vereinbarung garantiert die Bundesregierung dem Impfstoffhersteller GlaxoSmithKine eine „Haftungsfreistellung“. Das bedeutet, dass bei Komplikationen nicht der Hersteller belangt wird.
Die Behörden, die bei der Impfempfehlung beteiligt waren, geraten immer mehr unter massive Vorwürfe. So kritisiert die Antikorruptionsorganisation „Transparency“: „Intransparenz und potentielle Interessenkonflikte unterminieren die Glaubwürdigkeit und nähren im aktuellen Fall den Verdacht, dass die H1N1Grippewelle als Schweinegrippe-Pandemie von der Pharmaindustire zur Vermarktung genutzt wird.“

Der vollständige Artikel befindet sich >>>hier<<<.

Transparency International – Klick
Artikel Süddeutsche Zeitung – Schweinegrippe – Impft sich ein Konzern gesund?

Der Fernsehsender arte zeigt am Dienstag, den 20. Oktober 2009, von 21.00 Uhr bis 22.00 Uhr einen Film von Jutta Pinzler und Stefanie Schwalfenberg mit dem Titel „Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe“. Die Sendung wird am Freitag, den 23. Oktober 2009, um 09.55 Uhr wiederholt.

Das wird sich sicherlich noch aus der Mediathek holen lassen! Weitere Quellen in Vorbereitung