Cormac McCarthy – Die Straße

Titelbild Cormac McCarthy - Die Straße29.04.2010 – Just diese Woche gelesen und es war … bemerkenswert (?wie soll man das beschreiben…):

Aus dem Klappentext:

Ein Vater und sein Sohn wandern durch ein verbranntes Amerika. Nichts bewegt sich in der zerstörten Landschaft, nur die Asche im Wind. Es ist eiskalt, der Schnee grau. Ihr Ziel ist die Küste, obwohl sie nicht wissen, was sie dort erwartet. Sie haben nichts als einen Revolver mit zwei Schuss Munition, ihre Kleider am Leib, eine Einkaufskarre mit der nötigsten Habe – und einander. “Die Straße” ist die Geschichte einer Reise, die keine Hoffnung lässt, nur die verzweifelte Liebe des Vaters zu seinem kränkelnden Sohn.

Anmerkung dazu: Der letzte Satz ist in meinen Augen Blödsinn. Denn der Sohn “kränkelt” nicht. Das aber ändert nichts an der Qualität dieses Buches. Ich hatte ehrlich Angst davor, das Buch in die Hand zu nehmen und mit dem Lesen zu beginnen. Zwischendurch habe ich ernsthaft überlegt ob ich wirklich wissen möchte, wie diese Geschichte endet. Im Nachhinein muss ich sagen: Es hat sich gelohnt, und wie! “Die Straße” ist umwerfend.

Cormac McCarthy – Die Straße
Rowohlt Verlag, Reinbek 2007
ISBN-10 3498045075
ISBN-13 9783498045074
Gebunden, 252 Seiten, 19,90 EUR