Referat zu Paranoid Park?

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Schule im 18. JahrhundertLiebe Schüler und Schülerinnen,

Schau ich ins Backend in der Nacht, dann schwant mir Böses. Mein kleiner Text über dieses spannende kleine Buch von Blake Nelson wird quasi täglich mit den Suchbegriffen “Paranoid Park“, “Blake Nelson“, “Inhaltsangabe“, “Referat“, “Hausaufgaben” gesucht und gefunden… da stellt sich doch die Frage: “Lest Ihr das gar nicht selbst?”. Da entgeht Euch aber eine wirklich gute Geschichte. Echt jetzt. Die liest man in einigen wenigen Stunden von Vorn bis Hinten durch und es tut gar nicht weh.

Mal ganz davon abgesehen, dass die Lehrerschaft – zumindest in Teilen – durch das Netz schaut und nach Texten sucht, die Ihr vielleicht verwurstet habt. Mittlerweile geht das sogar recht komfortabel mit entsprechenden Tools.

Ich mein ja nur… ;-)

Blake Nelson – Paranoid Park

1 Kommentar

Cover Paranoid Park © Verlagsgruppe BeltzDieses Buch habe ich tatsächlich nur in die Hand genommen, weil ich von  Gus Van Sant’s Verfilmung (Trailer siehe unten) gehört habe. Der Autor – Blake Nelson – hat mit “Paranoid Park” eine Erzählung über Schuld, Sühne und Gewissensnöte geschrieben, die es wirklich in sich hat.

Der geneigte Leser begleitet einen Jungen aus relativ geordneten Vorstadtverhältnissen. Er ist durch die anstehende Scheidung seiner Eltern ziemlich verunsichert, ansonsten ein ganz “normaler” Jugendlicher in der späten Wehen der Pubertät. Eines Sonnabends verabredet er, dessen Namen wir nicht erfahren werden,  sich mit seinem Freund zum Skaten im “berüchtigten” Paranoid Park. Einer Skate-Anlage unter einer Brücke Portlands gelegen, keine Hochglanz-Vorstadt-Kids-Anlage, sondern ein recht heruntergekommenes Ding. Es heißt, hier wäre vor Jahren jemand erstochen worden. Der Paranoid Park gilt als Treffpunkt der besten Skater überhaupt, gesellschaftlichen Underdogs, deren Leben einzig und allein vom Skaten bestimmt wird. Mehr