Redaktionelles Arbeiten mit WordPressDer erste Teil einer kleinen Einführung für WordPress Anwender. Geplant sind die Themen:

  1. Überblick (Fertig, Du liest ihn gerade)
  2. Erstellen eines Artikels (Fertig)
  3. Metaangaben (Über die Menüs “Publizieren”, “Schlagwörter”, “Kategorien”) (Fertig)
  4. Arbeiten mit Tabellen (WP-Tables Reloaded Plugin)- später
  5. Arbeiten mit Galerien (NextGenGallery)- später
  6. Einfachste Bildbearbeitung mit IrfanView- (Fertig)

Es passiert ganz schnell, das etwas im Unklaren bleibt, nicht  eindeutig erläutert wird oder das auch mal eine Information fehlt. Nutze bitte die Kommentarfunktion und frag nach. Das hier ist kein gedrucktes Buch, Änderungen, Erweiterungen und Korrekturen sind schnell gemacht.

Vorspiel

Der Tag ist schön, Dir schwant nichts Böses. Da erzählt Dir plötzlich jemand: “Du bist jetzt für unsere Vereinsseite verantwortlich und kümmerst Dich ab sofort um Beiträge, User und den ganzen bunten Rest. Die Seite steht schon online, hier sind die Zugangsdaten, viel Spaß!”

Uff… was ist das, was soll das und wie bitteschön soll ich das jetzt alles in den Griff bekommen?

Keine Panik, Hilfe naht! Wir spielen das jetzt mal Schritt für Schritt anhand einer Seite durch, welche wir für den Reitverein Hülsen/Aller und Umgebung e.V. umgesetzt haben:

Die Startseite des ReitvereinesHm, ja… sieht ja ganz nett aus. Und was soll ich nun machen?

Um Dir einen Überblick zu bekommen: Schau Dich um. Untersuche, was sich hinter den Menüs alles versteckt, klicke ein wenig herum, Du verschaffst Dir erstmal ein Gefühl für die ganze Geschichte.

Und wie soll ich hier etwas bearbeiten?

Dazu kommen wir gleich. Vorher erklären wir Dir einige grundlegende Dinge zu WordPress. Aber keine Angst, jetzt folgen keine stundenlangen theoretischen Erklärungen. Nur einige Sätze zur generellen Funktion dieses ominösen WordPress. Continue reading »

 

Veröffentlicht mit der Erlaubnis von Demetris Kikizas (op111.net). Original veröffentlicht am 06.09.2008

Child-Themes sind, betrachtet man die Leistungsfähigkeit und einfache Umsetzung, ein erstaunlich selten genutztes WordPress Feature. Wäre mir dieses schon bekannt gewesen, als ich anfing mich mit Themes zu beschäftigen, manches wäre mir sicherlich leichter gefallen. Damals fand ich einige Designs, die ich aber alle wegen verschiedener Mängel verwarf, die ich in jedem in Frage kommenden Theme fand. Mängel wie beispielsweise zu kleine Zeilenhöhen, ausgerichteten Text oder eine nachlässige Auswahl der Schriftarten.

Egal: Diese Dinge sind mittlerweile einfach zu ändern. Mit grundlegenden Kenntnissen in HTML und CSS, sowie entsprechenden Referenzen / Nachschlagewerken, identifizierst Du die entsprechenden Stellen im Stylesheet, änderst einen oder zwei Werte und sicherst dann Deine Änderungen. Aber mir gefiel diese Art der Überarbeitung noch nie. Es bedeutet nämlich, dass Du jede Änderung im Theme notieren musst, Dich beizeiten daran erinnerst und nach einem Theme-Update alles erneut änderst. Also entschied ich mich für ein Theme in welchem die meisten Details nach meinem Geschmack gelöst waren, das mir aber insgesamt nicht sonderlich gut gefiel… und dann lernte ich Child-Themes kennen!

Falls Dir diese Situation bekannt vorkommt, dann ist diese Einführung für Dich genau das Richtige. Du wirst nicht lernen wie Du CSS schreiben musst – es wird “nur” anhand einiger Beispiele erläutert wie ein Child-Theme erstellt wird und wie kleine Änderungen in dem WordPress-Theme Deiner Wahl durchzuführen sind.

Nach ein wenig Lesen und mit etwas Experimentierfreude wirst Du schnell – über die grundlegenden Beispiele in dieser Einführung hinaus – umfangreiche Themeänderungen durchführen. Auf einem fortgeschrittenen Level, unter Verwendung eines guten Basis-Themes, können Stil und Layout einer WordPress-Seite komplett verändert werden, ohne auch nur eine enzige Zeile PHP anzufassen oder in der HTML-Auszeichnung herumzugraben. Continue reading »

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