Ein Zitat aus den Nachdenkseiten, welches keinerlei Kommentars mehr bedarf. Die Quellen suche ich demnächst noch zusammen:

Wenn man die Aktienkurse der pharmazeutischen Impfstoffhersteller beobachtet, sieht man, wer hier Gewinn macht. Die geplante Impfaktion wird insgesamt über 1 Milliarden Euro kosten. Das sind Summen, die man an anderen Stellen besser nutzen könnte. Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft kommentiert dies so: „Die Gesundheitsbehörden sind auf eine Kampagne der Pharmakonzerne hereingefallen, die mit einer vermeintlichen Bedrohung Geld verdienen wollen.“
In einer „geheimen Vereinbarung garantiert die Bundesregierung dem Impfstoffhersteller GlaxoSmithKine eine „Haftungsfreistellung“. Das bedeutet, dass bei Komplikationen nicht der Hersteller belangt wird.
Die Behörden, die bei der Impfempfehlung beteiligt waren, geraten immer mehr unter massive Vorwürfe. So kritisiert die Antikorruptionsorganisation „Transparency“: „Intransparenz und potentielle Interessenkonflikte unterminieren die Glaubwürdigkeit und nähren im aktuellen Fall den Verdacht, dass die H1N1Grippewelle als Schweinegrippe-Pandemie von der Pharmaindustire zur Vermarktung genutzt wird.“

Der vollständige Artikel befindet sich >>>hier<<<.

Transparency International – Klick
Artikel Süddeutsche Zeitung – Schweinegrippe – Impft sich ein Konzern gesund?

Der Fernsehsender arte zeigt am Dienstag, den 20. Oktober 2009, von 21.00 Uhr bis 22.00 Uhr einen Film von Jutta Pinzler und Stefanie Schwalfenberg mit dem Titel „Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe“. Die Sendung wird am Freitag, den 23. Oktober 2009, um 09.55 Uhr wiederholt.

Das wird sich sicherlich noch aus der Mediathek holen lassen! Weitere Quellen in Vorbereitung